VfR Übach-Palenberg – HSG Rösrath/Forsbach 12:40 (7:20)

VfR Übach-Palenberg – HSG Rösrath/Forsbach 12:40 (7:20)
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Beim Tabellenletzten zeigten unsere Jungs eine tadellose Leistung!

Niclas Balz weilte im Urlaub und Leonard Nielen musste verletzt passen, dafür rückte Marc Vogel erstmals in den Kader.

Aufgrund der etwas längeren Anfahrt fuhren wir erstmals mit einem Bus zum Auswärtsspiel und wurden dabei von zahlreichen Fans begleitet, denen ich an dieser Stelle direkt mal ein riesengroßes Dankeschön für die lautstarke und immer faire Unterstützung in der Halle sagen möchte.

Nicht immer gelingt es, einer vermeintlichen Favoritenrolle auch gerecht zu werden, wie die Bundesligapartie der Neckar Löwen beim altehrwürdigen VfL Gummersbach am vergangenen Donnerstag deutlich unter Beweis stellte. Bei den bereits als Absteiger feststehenden Mannen aus Übach-Palenberg lag unsere Hauptaufgabe also darin, den Ball flach zu halten und nicht mal annähernd einen Hauch von Überheblichkeit aufkommen zu lassen. Diese Aufgabe erfüllten unsere Jungs ganz hervorragend und ließen zu keinem Zeitpunkt, einen Zweifel an ihrer Einstellung aufkommen. Sie waren gestern einfach heiß auf einen klaren Erfolg, wussten sie doch um die Chance, mit einem hohen Sieg auf Platz zwei rutschen zu können.

Unsere ersatzgeschwächten Gastgeber verkauften sich so gut es ihnen möglich war, konnten unserem Druck aber nur in den Anfangsminuten einigermaßen standhalten. Nachdem sich unsere Abwehr justiert hatte, war für die Übacher nicht mehr viel möglich. Dazu waren sowohl Markus Spiolek in der ersten Hälfte, als auch Hendrik Kraus im zweiten Abschnitt zwischen den Pfosten ebenfalls voll auf der Höhe.

Zum Spiel selbst bleibt nicht viel zu sagen, zu einseitig war das Ganze. Die ersten 30 Minuten schlossen wir mit einer 20:7 Führung ab und gingen entsprechend zufrieden in die Kabine. Spätestens jetzt war klar, dass wir bezüglich unserer Tordifferenz einiges gutmachen konnten und wollten. Aufgrund einiger Umstellungen starteten wir etwas schleppend in den zweiten Abschnitt, was dem Ganzen letztlich aber überhaupt keinen Abbruch tat. Am Ende ging es wirklich nur noch darum so hoch wie möglich zu gewinnen und unser letzter Treffer durch Jonas Vogt zum 40:12 bedeutete tatsächlich erstmals in dieser Saison den Sprung auf Platz zwei.

Gestern spielten wir wie folgt:

M. Spiolek, H. Kraus, D. Aleksovski (2), J. Vogt (14/8), N. Boldt (5), T. Siewert (5), Y. Müller (3), J. Radimsky, T. Leufgens (1), T. Kutter (1), T. Bittner (3), M. Vogel, N. Kutter (5) und T. Eker (1)